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Portrait

Johannes Rudolf, Gründer und Entwickler von spatha
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Warum ich tue was ich tue

Weil es das ist wer ich in meinem tiefsten Inneren bin. Seit nun 3 Jahren folge ich radikal meinem eigenen Weg, gehe so bewusst und gut ich nur kann den Weg, den mir mein Herz, meine Intuition weist.

Mit der Zeit entwickelte sich daraus das Unternehmen spatha, welches nicht nur meinen Lebenszweck in sich trägt, sondern auch meine Vision, möglichst vielen Menschen die Möglichkeit zu bieten, ihrem wahren Selbst auf einer tiefen und substanziellen Ebene zu begegnen und ihren Lebenszweck zu erkennen.

Ich tue das, weil ich weiß wie es ist, nicht zu wissen was man will im Leben,  nicht zu wissen wozu man eigentlich hier ist und was das Ganze hier eigentlich soll. Ich weiß wie es ist, wenn man seinen Platz in dieser „Gesellschaft“ und Welt nicht findet und nicht erkennt, wohin man gehört, letztlich keinen Schimmer hat, was man überhaupt möchte im Leben.

Begleitet war diese jahrelange Richtungslosigkeit für mich mit einem hohen Leidensdruck gegenüber Frauen. Ich hatte keinen Plan was „Mann mit Frauen macht“, wie ein „richtiger Mann“ mit Frauen umgeht, noch was einen Mann überhaupt ausmacht.

Selbst nachdem ich „den Dreh raus hatte“ und nach außen hin sehr cool und selbstsicher wirkte, war mein Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen so niedrig, das meine erste längere Beziehung im Drama endete. Diese Zeit war sehr intensiv und vor allem die Trennung sehr schmerzhaft. Doch bin ich auch sehr dankbar für diese Zeit, denn ich lernte sehr viel mehr über mich selbst und auch Frauen, als in den Jahren zuvor und sicher auch seither.

Es war diese Trennung, die mir dann auch dazu verholfen hatte loszulassen von meinen vermeintlichen Plänen, die ich bis dato hatte. Ich verkaufte mein Auto, kündigte meinen Job und flog in die USA, um an einem Seminar teilzunehmen, worin es um das Erkennen der eigenen Lebensvision ging.

Als ich nach Deutschland zurückkehrte war ich nicht der Selbe. Ich kündigte meine Wohnung, packte meinen Rucksack und flog wieder zurück in die USA, um für weitere Monate zu reisen. Ich begab mich entschlossen auf die Suche nach meinem eigenen Weg, nach dem Nutzen, Sinn und Zweck meines Daseins und wollte klarer finden wer ich bin und vor allem, wozu ich bin. Auf diesem Weg erlebte ich ein unglaublich aufregendes Abenteuer, begegnete den unterschiedlichsten Menschen, nahm an Seminaren und Retreats teil, machte Erfahrungen, die mein Leben prägen sollten.

Nachdem ich schon in sehr jungen Jahren eine lange Depression erlebt hatte, aus der ich einige Jahre brauchte um wieder herauszufinden, wusste ich welche Schattenseiten Leben haben kann und wie „sinnlos“ Leben sein kann. Für mich war klar, dass mein Leben keinen Sinn und Zweck hat und jemals haben kann, außer den einen, den ich für mich darin erkenne. Doch den musste ich erst einmal finden. Ich spürte er war da, doch konnte ich ihn nicht benennen, nicht danach greifen. Durch diese gemachten Erfahrungen gab es für mich keine Alternative, kein Zurück, kein „ich könnte ja eine Ausbildung machen “ oder „dies oder jenes“ studieren. Noch heute sehe ich keinen Grund, weshalb ich lebe sollte, wenn ich meinen Zweck, meine Aufgabe nicht erfüllen könnte.

Noch während der erwähnten Beziehung leitete ich eine Männerrunde und organisierte zudem erste kleinere Seminare für Frauen und Männer. Ich spürte zwar hier schon eine unfassbare Begeisterung, bis mir jedoch bewusst war, dass sich für mich daraus eine berufliche Richtung entwickeln könnte, verging noch sehr viel Zeit. Gegen Ende meiner USA-Reise ergab sich schließlich auf fast wundersame Art und Weise mein erster mehrtägiger Workshop zum Thema Self Confidence (Selbstvertrauen). Zum ersten Mal bekam ein Gefühl dafür, wie großartig es sein kann, Geld für eine Sache zu bekommen, die einem auch noch Spaß macht, ja begeistert. Ab dieser Erfahrung war mir klar, wohin mich mein Weg nun führt.

Nachdem ich wieder in Deutschland angekommen war, gründete ich nur wenige Wochen später meine Selbstständigkeit. Bis sich jedoch aus der Idee eine für andere klar verständliche Botschaft entwickelte, die sich wiederum als wertstiftendes, solides Produkt/Serviceleistung sehen lassen und dann auch anderen zugänglich gemacht werden konnte, vergingen noch viele Monate.

Als Coach habe ich mittlerweile schon dutzenden Menschen helfen können ihren Herzensweg zu gehen und ihrer Berufung Realität werden zu lassen.

Nicht zuletzt durch die Arbeit mit meinen Klienten erkannte ich, dass ich ein Talent darin habe, in anderen zu erkennen und hervorzubringen, worin sie gut sind, worin ihre wirklichen Talente und Fähigkeiten liegen und sie auf einer emotionalen Ebene abzuholen, die sie ermutigt und intrinsisch motiviert, ihren neuen Erfolgsweg zu gehen.

Diese Reise des Entdeckens, des sich selbst Erkennens, des Freilegens von immer noch mehr Potential, einer immer noch klareren Vision für sich und andere und sich damit auch immer mehr anzunehmen, wird wohl niemals enden. Und das ist auch gut so. Sonst wäre es ganz schön langweilig, das Leben! 😉

Das Leben ist groß, wie mein Cousin zu sagen pflegt und ich möchte, dass auch du all seine Größe erfährst!

 

Widmung

Ich danke meinem Vater, der nicht bei mir sein konnte, den ich jedoch immer lieben werde!

Ich danke meiner Familie, allen voran meiner Mutter, die immer für mich da war, meiner besten Schwester der Welt, meinen Großeltern und ganz besonders meinem geliebten Großvater, mein erster und bester Freund! Ich liebe euch alle!

Ich danke meinen engsten Freunden die immer für mich da waren, vor allem in schlechten Zeiten nie von mir abließen. Ich danke auch allen, die an mir gezweifelt haben, denn ihr habt mich stärker gemacht.

Ich widme meine Arbeit und mein Tun nur dem höchsten Zweck. Deinem, Meinem und Jedermanns!

 

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Verbinde dich mit deiner eigenen Kraft.

Verbinde dich mit deiner eigenen Lebensaufgabe.

Du findest sie in jedem Moment, denn sie ist immer mit dir, egal wo du bist.

Du findest sie besonders in Momenten der Stille, mit dir allein,

deine bereits begangene Reise im Blick,

deine bereits überwundenen Aufgaben in Erinnerung,

deiner Träume und Sehnsüchte in freudiger Erwartung,

deiner Wahrheit im Herzen.

Johannes Rudolf